Meinung zu PH

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    • Meinung zu PH

      Wie findet ihr PH? 102
      1.  
        Mangelhaft (10) 10%
      2.  
        Gut (41) 40%
      3.  
        Mittelmäßig (24) 24%
      4.  
        Sehr gut (36) 35%
      So da der großteil PH jetzt durchgespielt hat, möchte ich mal eure Meinungen einfangen.
      Wir findet ihr den neusten Teil? War er zu kurz, zu einfach..ect.Sowas sollt ihr hier schreiben.

      Ich mache mal den Anfang^^:

      Ich finde das Phantom Hourglass ein gelungerner Zelda Teil ist, weil er eine Gute Grafik, eine innovative Steuerung und ein gutes Gameplay hat. Okay er hätte etwas schwerer sein können, doch das ist jetzt mal Nebensache. Der einzige Kritikpunkt ist, meiner Meinung nach die Story.Sie trägt leider nicht zut Timeline bei.

      Der nächste Teil wird das aber erledigen.

      Jetzt seit ihr dran und für den Gesamteindruck starte ich auch noch eine Umfrage.
      Na dann viel Spass beim schreiben :S
    • Ich war trotz meiner anfänglichen Zweifel doch recht positiv überrascht von dem Game. Hat ohne Zweifel Spaß gemacht, die Charaktere haben mir gefallen. Schön zu sehen, dass der Sprung nach vorne bei der Präsentation, den Zelda bei TP vollzogen hat hier beibehalten wurde und wir uns sozusagen nicht mit weniger zufrieden geben mussten. Grafik und Sound überzeugen, wenn die Musikuntermalung auch nicht überragend ist. Trotzdem gibt es zumindest ein paar wenige neue, sehr schöne Melodien (Siwan-Thema, Linebeck-Thema). Die Steuerung funktionierte recht gut und besonders die Bedienung der Items hat Spaß gemacht. Was auch besonders erwähnt werden sollte wären die meiner Meinung nach wirklich grandiosen Bosskämpfe. Vor allem die, bei denen beide Bildschirme gleichzeitig zum Einsatz kamen, waren präsentationstechnisch erste Sahne. Zudem gibt es bei den Bosskämpfen wirklich mal völlig neue Ideen. Noch nie hat man Gegner so gewitzt und intelligent in einem Zelda besiegt. Hier profitiert das Spiel eindeutig von den Finessen des DS.

      Allerdings gibt es mindestens ebenso viele Kritikpunkte aufzuzählen: Die Gestaltung der Umgebung und der Dungeons ist trist und detailarm. Das mögen harte Worte sein, gerade bei einem Zelda, denn von dieser Spieleserie ist man eigentlich anderes gewohnt. Alles sieht irgendwie gleich aus, es wirkt eintönig ud lieblos. In den Dungeons sehen die Texturen aus, als wären sie uninspiriert wie Tapeten an die Wand geklatscht. Womit wir schon fast beim nächsten Kritikpunkt wären: Die Dungeons. Die Rätsel sind zwar toll, aber sie sind eindeutig zu kurz ausgefallen! Eine halbe Stunde höchstens und man ist durch! das ist schon fast eine Unverschämtheit, schließlich habe ich 40¬ für das Spiel ausgegeben, da möchte ich auch was geboten bekommen. Dann noch etwas zu den Verliesen: Nicht nur, dass sie eigentlich alle gleich aussehen, nein - und das ist IMO wirklich der Hammer - in den Dungeons gibt es sage und schreibe ein (!) Musikstück! Eins! Eins für JEDEN Dungeon! Ich dachte, ich werde nicht mehr, so sehr hat mich das geschockt... wo bleibt da die Atmosphäre? Wo die Abwechslung? ganz einfach: Gibt's keine. Ersteres wie zweiteres. Dann , letztendlich, der letzte Kritikpunkt, der sogleich den größten derer darstellt: Der Tempel des Meeresgottes. Was hat die Gamedesigner denn da geritten, als sie diese Gameplaybremse, diesen Motivatiosntöter, diesen Wiederspielwertvernichter erfanden? Ich hatte eigentlich keine Bedenken, als ich das erste Mal davon hörte. Ich dahcte noch "Jedes Mal ein bisschen mehr erkunden, klingt ja interessant." Und was war es nun? Bis auf einen Raum oder zwei, die hinzukamen, wenn man mal wieder da hinein musste, war es immer das gleiche... IMMER die gleichen Rätsel lösen. Und wenn auch neue Items diese beschleunigen und man später einen Checkpoint setzen kann: So etwas nerviges und zugleich unsinniges (ehrlich: habe bis jetzt nicht kapiert, warum die den eingebaut haben - ich seh keinen Grund ihn nicht einfach wegzulassen, zumal er heftigst saugt) habe ich in keinen Nintendospiel je erlebt. IMO wirklich ein heftiger Designfehler! Wie man sowas absegnen und auf den Markt werfen konnte, ist mir schleierhaft...

      Dennoch (auch wenn es in den letzten Zeilen nicht danach geklungen hat) hat mir das Spiel Spaß gemacht. Wie gesagt, die Bosskämpfe, die Präsentation und die Items waren trotzdem genial. Jedoch haben die Kritikpunkte den Spielspaß ziemlich zurückgehalten - schade! Hätte es doch ein so schönes DS-Zelda werden können!

      Grafik: 7/10 Gut gefallen hat der Cel-Shading Look, die Charaktere und das Meer

      Abzüge wegen Eintönigkeit und der tristen Spielwelt

      Sound: 6/10 Schöne Musikstücke...

      ..davon aber zu wenig. Nur ein Dungeonthema!

      Steuerung: 10/10 Alles unter Kontrolle, Item-Benutzung hat noch nie soviel Spaß gemacht

      Story/Präsentation: 8/10 Super Bossfights, tolle Sequenzen, nette Charaktere

      ...allerdings Zelda typisch eine nicht allzu anspruchsvolle Story



      Insgesamt/Spielspaßwertung: 7/10
    • Ich kann PipeTobi nur zustimmen. Der Tempel des Ozeankönigs nervt, ich finde das äusserst schade, weil der den wiederspielwertsehr absinken lässt.

      Aber das Spiel hat mir trotzdem sehr gut gefallen, da ich Wind Waker eigentlich sowieso an sich sehr gut fand, und als ich es zu ersten mal durchspielte schon auf eine Fortsetzung gehofft habe ( Ende von WW :skeptisch: )

      Das man so viel mit aus der Steuerung des DS geholt hatte war einfach nur genial.
      Ich finde die Story dieses Spiels irgendwie noch voll super, vor allem das Ende, da hat man was zum Nachdenken.
      :*-*:
    • Gut, nun habe auch ich endlich The Legend of Zelda: Phantom Hourglass durchgespielt und würde nun gerne meine Eindrücke zu diesem besonderen DS-Erlebnis niederschreiben.

      Ich muss zu meiner Scham gestehen, dass ich mit relativ niedrigen Erwartungen an dieses Spiel herangegangen bin. Link's neustes Handheld-Abenteuer sollte zu leicht und zu kurz sein, Zelda-typische Elemente wie das Einsammeln von Herzteilen wurden einfach entfernt und auch die Menge an Sidequests konnte nicht überzeugen. Zu meinem Erstaunen muss ich nach dem Durchspielen sagen, dass sich viele dieser Befürchtungen letztendlich nicht bewahrheitet haben. Insgesamt habe ich etwa 15-20 Stunden gebraucht, um den Abspann zu sehen, was für einen Handheld-Zelda mehr als passabel ist und auch zu leicht kam mir das Spiel nicht wirklich vor, wenn man bedenkt, dass ich hier öfter den Game Over-Bildschirm erblickt habe als noch vor einem Jahr in Zelda: Twilight Princess. Stellenweise kam mir Phantom Hourglass sogar richtig fordernd vor.

      Doch das ist nicht der Grund, weshalb das Spiel meines Erachtens zu den besten DS-Titeln überhaupt gehört. Der Grund dafür ist, dass die besonderen Features des Nintendo DS allesamt sinnvoll ins Spiel eingebunden werden. Der Touchscreen, die zwei Bildschirme und das Mikrofon- alles wurde verwendet ohne dabei aufgesetzt zu wirken. Ich glaube, das letzte DS-Spiel, bei dem ich ebenfalls das Gefühl hatte, dass all diese Features perfekt ins Spiel eingebettet wurden ohne dabei den Spielfluss in irgendeiner Weise zu stören war Another Code Anno 2005. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ließ sich Link punktgenau steuern und auch die Wirbelattacke und das Rollen, was ich noch anfangs kritisiert hätte, konnte ich im weiterem Verlauf des Abenteuers problemlos ausführen. Auch das Benutzen der Items funktioniert einwandfrei und war selten so präzise wie hier. Eine alternative, klassische Button-Steuerung habe ich weder vermisst noch gebraucht.

      Das genialste Feature, welches Nintendo in der neustes Zelda Episode vorgestellt hat und das mir zeigt, dass es Nintendo wie kein anderer versteht die Fähigkeiten des DS spielspaßfördernd auszunutzen, stellt für mich das Katographieren von Karten dar. Als dieses Feature damals auf der GDC 2006 vorgestellt wurde, dachte ich, es würde sich um ein harmloses Gimmick handeln, doch die Art und Weise wie man dieses Feature ins Spiel eingebunden hat, hat mich eines besseren belehrt. Gerade so sind viele geniale Rätsel zu Stande gekommen, die mich nach dem Lösen zum Schmunzeln gebracht haben.

      Wo ich schon von den Rätseln anfange, so möchte ich auch direkt auf die Dungeons im Spiel zu sprechen kommen. Es hat definitiv Spaß gemacht sich dort aufzuhalten und all die Rätsel zu lösen, allerdings sind sie im Vergleich zu den älteren Episoden sehr viel linearer und durchschaubarer geworden, was ich ein wenig schade finde. Und auch wenn die Rätsel fantastisch sind, lassen sie sich meist schon nach kurzer Zeit lösen. Wirkliche Brocken wie noch zu Zeiten von Ocarina of Time und Konsorten sind einfach nicht dabei. Die Highlights warteten dann allerdings immer am Ende eines Dungeons: Die Bossgegner. Besonders die clevere Ausnutzung der zwei Bildschirme und die für DS-Verhältnisse wuchtige Inszenierung haben mich hierbei beeindruckt.

      Zudem möchte ich nun auf einen weiteren Aspekt dieses Spiels näher eingehen. Ich gehöre ja zu den Leuten, denen Zelda: The Wind Waker außerordentlich Spaß gemacht hat. Die Fahrten auf dem Meer, auch wenn sie sich tatsächlich schon nach kurzer Zeit als zu langwierig erwiesen und das Entdecken der vielen kleinen Inseln, die einen Schatz beherbergten, haben diesem Titel immer ein besondere Atmosphäre und ein einzigartiges Spielgefühl verliehen. Auch wenn die Welt in Phantom Hourglass deutlich geschrumpft ist, so war ich doch recht erstaunt, dass Zelda PH genau dieses Gefühl auf die beiden Screens des DS projizieren konnte- zwar sicherlich wegen der geringeren Leistungsfähigkeit etwas limitirter, dennoch existiert es. Die Schiffsfahrten sind da und laufen nicht nur auf Grund der deutlich verkürzten Fahrtzeit erheblich spannender ab und die Erkundungsstouren auf den verschiedenen Inseln rufen meines Erachtens einen ähnlichen Entdecker-Drang hervor wie einst Zelda: TWW. Auch wenn es nun keine Herzteile gibt, so winken viele andere Belohnungen die zum genauen Erforschen vieler Gebiete einladen. Mir fehlen beispielsweise immer noch diverse Tropfen, Herzcontainer und Schiffsteile. Erfreulich ist zudem, dass das Abenteuer von diversen gelungenen Minispielen aufgelockert wird.
      Bloß finde ich es sehr schade, dass Phantom Hourglass zwar an das Ende von TWW anknüpft, doch eine relativ belanglose Geschichte erzählt, die nicht sonderlich spannend zu verfolgen ist und kaum Wenden besitzt, anstatt die Story um die Suche eines neuen Hyrules aufzugreifen und fortzusetzen.

      Die Grafik ist ebenfalls gelungen. Auch wenn ich mich mit Link's Design immer noch nicht anfreunden konnte und das Spiel manchmal etwas pixelig wirkt, so ist die Grafik im Gesamtpakett betrachtet mehr als stimmig ohne allerdings neue Maßstäbe auf dem DS zu setzen. Ich weiß jedoch nicht, ob es bloß mir aufgefallen ist, doch ich hatte das Gefühl, dass man beim Betreten eines Raumes, in dem ein Bossgegner sein Dasein fristet, immer ein grafischer Sprung zu verzeichnen ist. Denn was man bei den Bosskämpfen auf den Screens des DS sieht, gehört hinsichtlich der Grafik meiner Meinung nach zum Besten, was man überhaupt jemals auf dem DS gesehen hat.

      Trotz der vielen positiven Aspekte, die ich nun aufgeführt habe, muss ich eines zugeben: Auch wenn Phantom Hourglass ein richtig gutes Spiel geworden ist, so konnte es mich nicht so sehr fesseln, wie damals Zelda: The Minish Cap. Ich vermute, dass dies mit einigen Kritikpunkten zusammenhängt, auf die ich nun eingehen möchte.

      Es ist das erste (und hoffentlich das letzte) Mal, dass ich so etwas über ein Zelda-Spiel schreiben muss, doch die Musik ist enttäuschend. Es gibt nur zwei Inselthemen und eine einzige Höhlen- und Dungeon-Hintergrundmusik, was mir persönlich einfach zu mager erscheint- besonders wenn man hier wieder den Vergleich zu älteren Episoden anführt, so wird man schnell feststellen können, dass sie eine deutlich höhere Vielfältigkeit in der musikalischen Varianz aufweisen können. Meinen persönlichen Tiefpunkt stellte da die Eisinsel dar. Als ich dort anlegte, erwartete ich ein schön komponiertes Eis-Thema- so wie bei jedem anderen Zelda-Titel auch. Stattdessen erwartete mich wieder einmal die normale Insel-Musik. Gerade hier und vielen anderen Situationen würde es sich
      anbieten, die Musik gezielt dazu einzusetzen, um die Atmosphäre noch weiter zu intensivieren- doch Fehlanzeige.
      Zudem spielte sich Minish Cap damals ein wenig frischer, vermutlich weil es bei Phantom Hourglass kaum Überraschungen bei den Items gab.

      Den größten Kritikpunkt stellt für mich allerdings der Haupttempel- der Tempel des Meeresgottes- dar. Eigentlich bin ich ein großer Freund des Backtrackings, doch selbst ich empfand den Tempel bereits nach dem dritten Mal einfach als lästig. Selbst wenn man schon einige Items besitzt, mit denen man sehr viel schneller in die tieferen Stockewerke avancieren kann, so hat es mir dennoch nicht mehr Spaß gemacht immer wieder die selben Räume zu sehen und die selben Rätsel zu lösen. Ich vermute, dass dieser Tempel der Grund dafür ist, dass mich Phantom Hourglass nicht so sehr zu fesseln vermochte wie Minish Cap, denn jedes Mal wenn mir der Besuch dieses Tempels unmittelbar bevorstand, so ist mir die Lust am Spiel wieder vergangen und es kam vor, dass ich das Spiel ein paar Tage weglegte und mich später regelrecht dazu zwingen musste, es wieder zu spielen- so unglaublich das klingen mag. Deshalb habe ich auch so lange gebraucht, um es letztendlich durchzuspielen.

      Nichtsdestotrotz überwiegen die positiven Aspekte, sodass ich am Ende mit der N-Zone Wertung von 88 % ganz gut leben kann. Das Spiel nutzt die Fähigkeiten des DS sehr gut aus und bietet die gewohnt geniale Spielbarkeit und den typischen Spielwitz eines jeden Zelda-Titels. Viele fantastische Einfälle seitens der Entwickler und gelungene Elemente aus TWW machen Phantom Hourglass zu einen der besten DS-Spiele überhaupt. Lediglich die Linearität der Dungeons, die Musik und der missratene Haupttempel haben mich etwas enttäuscht.
      Zu große Signatur.
    • Original von Ugly:
      stimmt auch wieda xD und warum haben dich die tempel und die musik enttäuscht ich fand die ganz ok


      Ugly: Hat denn nicht jeder seine eigene Meinung?Jedenfalls muss jeder selber wissen, wie er die Musik ect. findet.

      Aber jetzt zurück zum Topic :zwinkern:
    • Original von Ugly
      ich finde das spiel echt geil aba es is ein bisschen zu leicht.das einzige nervige is der meereskönigstempel aba sobald man das phantomschwert hat is der auch easy.an sich is das spiel aba wirklich gelungen.


      dem schließ ich mich voll und ganz an :D
      ~ gibt es was sinnloseres xD~
    • Hm. Schwierige frage. also ,die Steuerung find ich toll, man nutzt halt alle besonderheiten des ds aus. Die Grafik... eben cel shading, aber eigentlich.... doch, cel shading is gut...

      etwas blöd ist, dass es nur so wenig verschiedene Meldien gibt. ein tempeltema, eins für bewohnte Inseln, eins für unbewohnte. Was soll das? das ist doch zelda! da gehört musik zu! viel musik! einige stücke gleichen das ein bisschen wieder aus, das linebeck thema, das meer thema, vielleicht noch ein paar andere, aber das wars dann auch.
      die idee mit ciela, der fee die dann der lichtgeist des mutes ist ist gut, schiffteile, lichtgeisttropfen (obwohls sowas schon in anderen spielen ist, z.b. goldene skulltulas) und einige andere gute ideen gibt es noch(Anouki!) und... ja, ph ist ein gutes spiel, obwohl ich die tempel nicht so wirklich mochte, was wohl auch damit zusammenhängt, dass in allen die gleiche musik ist!
    • Nun also bevor es rauskam hat mich die schlechte kritik doch nachdenklich gemacht. Naja habs dann aber doch gekauft... Also schon der Titelscreen gefiel mir ganz gut. Und die Story war auch gut. In Sachen Musik Spielspaß e.t.c. lag ich doch mit der Kritik sehr weit auseinander. Naja und nun hab ich es dreimal
      durch und es ist eines meiner neuen Lieblingszeldas.
    • ich persönlich find das es nicht ganz so der renner war, es war zwar in ordnung, aber da find ich sogar MC besser xD
      1. PH war mir zu kurz, die story hatt ich nach grad mal 2 Tagen durch
      2. auch die tempel waren viel zu einfach, linear, und zu klein!
      3. ich fand die welt zu winzig xD ich mein, der Ozean hätt ruhig größer sein können, und es hätt noch ein paar inseln mehr geben können (und ich glaub nich das mir noch eine von diesen versteckten inseln fehlt XD)
      4. Zu wenig items -___-, ich glaub da gabs sogar in MC mehr, und das hatte wie ich glaube sogar weniger dungeons als PH, auserdem vermisse ich die 4 klassischen flaschen ;-;
      5. Das Boot war doch etwas arg lahm :xugly:
      6. die herzteile wurden von ganzen Herzcontainern abgelöst, wie konnten die entwickler nur T_T
      7. viel zu wenig neben Quest (Nebenquests sin einer der gründe warum MM mein lieblingszelda bis jetzt is xD) es gab einfach zu wenig zu tun
      8. Wie schon einige andere gesagt haben: zu wenig musik T____T
      (ok kann sein das ich noch einiges gennant hab was andere schon genannt haben, aber ich war zu faul diese ewiglangen posts zu lesen :xugly: )

      ich glaub es gibt noch einiges was man aufzählen könnte, z.B das link nichtmehr schwimmen und so weit springen konnte xD

      aber was ich an PH gut fand, waren wieder die witzigen stellen, wie z.B. nachdem man linebeck im meereskönig tempel befreit hatte^^

      naja mehr fällt mir nich ein, es war zwar ganz nett, un hat trotzdem spass gemacht, trotzdem hätt einiges besser gemacht werden können

      Kharaz über meinen Charakter:
      Mobbingopfer Silas sucht Freund zum gemeinsamen Spaß haben

      Ich denke stets an dich, wo du auch bist.
      Wir beten das all die Sorgen schwinden
      und hoffen das unsere Herzen verschmelzen.
      Nun schreite ich voran, um diesen einen Traum zu verwirklichen
      Aber wer weiß?
      Vielleicht ist es nicht so schwer, eine neue Reise anzutreten-
      oder hat sie gar schon begonnen?
    • Ich finde das PH zwar nicht das beste Zelda ist,aber das beste Handheld-Zelda ist es für mich auf jeden Fall.
      Die TWW-Grafik hat mir sehr gut gefallen.(Passt einfach super zum DS)
      Die Tempelendbösse fand ich ziemlich einfallsreich(Im Tempel des Mutes zum Beispiel)aber sie waren leider etwas einfach zu besiegen.Im allgemeinen war das Spiel etwas zu leicht,fand ich aber nicht wirklich schlimm.
      Das einzige was mich eigentlich richtig genervt hat, war der Tempel des Meereskönigs.Am Anfang(die ersten 2 Besuche)wars ja noch ganz witzig,aber dann bei den späteren Versuchen(man muss ja ALLES noch mal ablaufen)ist es nur noch nervig.Zum Glück konnte man sich später zu der ungefähren Mitte teleportieren. Bellamu fand ich zwar super,aber wieder zu leicht.Wenn sie noch ein paar Nebenquests dazugemacht hätten wärs fast perfekt gewesen.

      Mein Fazit ist also dass es bis auf einen etwas größeren(der Meereskönigtempel)Mangel und zwei etwas kleineren(etwas zu leicht,zu wenig Nebenquests)ein super Spiel ist das mich gefesselt hat und das ich gerne nochmal durchspiele.

      Zum Soundtrack muss ich sagen, das es für den Nintendo DS noch ganz in Ordnung war.^^
    • PH hat mich ziemlich überrascht, wo ich doch etwas gewartet habe mitn Kauf.
      Nunya, ich fand das spiel ganz gut :) hätte mir aber mehr Inseln Gewünscht, da es für mich einfach zu wenig waren.
      Und die Tempels hatte ich zu schnell durch sie hätten etwas größer sein können xD
      Trozdem hats mir spaß gemacht und würds nochma durchspielen ;)

      Vlg PD


    • Also meiner Meinung nach ist Phantom Hourglass ein für einen Handhelden gutes Zeldaspiel.
      Ich sage gut weil ich Minish Cap besser fand und das Game nicht schlecht war.
      Also anfangs war ich dem Spiel etwas skeptisch, natürlich juckte es mich in den Fingern das Spiel zu spielen aber wie das mit der Steuerung sein würde konnte ich mir nicht vorstellen. Und als ich schließlich das Spiel hatte war ich wirklich positiv überrascht. Die Steuerung ging wirklich gut von der Hand und auch die Grafik war wunderschön. Alleine die Charaktere sahen so liebevoll aus und man hatte sie schnell ins Herz geschlossen, auch Linebeck.
      Überhaupt gefiel mir die Story und ich fande es klasse, dass es keinen Ganondorf mehr gab.
      Das einzige was mich aufgeregt hatte war der Tempel des Meeresgottes, an dem hatte ich mir oft die Zähne ausgebissen und je weiter man im Spiel voran kam desto schlimmer wurde dieser.
      Außerdem hatte ich es nicht kapiert das man beim 2. oder 3. Mal, bei der Karte den DS zu klappen sollte. 2 Stunden habe ich gebraucht bis ich aus Wut den DS zu geklappt hatte und nach einer halben Stunde bemerkt hatte das es geklappt hatte, man war ich wütend :))
      Was die Anzahl der Inseln angeht da war ich recht zufrieden, vor allem die DS Insel fand ich ulkig....

      PH ist ein schönes Spiel für alle man ein muss :zwinkern:
    • Hm! Phantom Hourglass! Ja ich fand das Spiel auch nicht schlecht... Gut! Ach was es war eigentlich Spitze! :ugly:

      Na gut... Spitze für ein DS Zelda!

      Aber trotzdem hatte das Spiel einige Elemente die sehr intressant waren und die volle Nutzung des DS gab den Rätseln neune Schwung! Und auch die Story an sich war cool! Der Duellmodus war dann die Sahne auf dem Kirschkuchen!

      Also PH = :eins: (Bestes Zelda DS spiel! :lol: )
    • Original von Kharaz
      Also meiner Meinung nach ist Phantom Hourglass ein für einen Handhelden gutes Zeldaspiel.
      Ich sage gut weil ich Minish Cap besser fand und das Game nicht schlecht war.


      #! :ugly:
      Da hast du wirklich recht, Minish Cap war IMO besser.

      @Topic:
      Ja, PH war ein wirklich gutes Spiel, und hat mir wesentlich besser gefallen als z.B.: TP.
      Das ganze Design hat einfach nur noch gepasst, vor allem das Figuren - Desing war spitze. Die einzigen Modelle, die mir ÜBERHAUPT nicht zugesagt haben, waren diese Komischen...
      Pinguin-Rentier Vieher. -.-
      Keine Ahnung, wieso, aber ich fand die irgendwie bescheuert. Umso stilvoller war dann die Geister-Insel.

      An der Steuerung hatte ich auch nichts auszusetzen, und auch die Gameplay-Elemente waren großenteils toll, in erster Linie der Tempel des Meereskönigs. Was ich aber überhaupt nicht mochte, war das Bergen. Gut, das lag vor allem daran, dass jedes 2. Mal der verdammte Anker kaputt geworden ist...
      Naja.

      Alles in allem hat mich PH also positiv überrascht, und ich kann es nur empfehlen.
      Danke vielmals an Kharaz für das tolle Ava.