Romanzen (Anime/Manga)

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    • Auch wenn ich so ziemlich das komplette Gegenteil von romantisch bin, muss ich zugeben, dass es ein paar Romance-Animes gibt, die mehr sehr gut gefallen. Allerdings bin ich kein Fan von Kitsch, weshalb es mir besser gefällt, wenn sie etwas realistischer angehaucht sind.
      Ich zähle hier mal ein paar Beispiele auf:

      Re: Zero Kara Hajimeru Isekai Keikaku
      Vielleicht jetzt kein typischer Vertreter des Romance-Genres, allerdings muss ich sagen, dass mir die Romance in dem Anime ausgesprochen gut gefallen hat. Schon allein deswegen, weil die Gefühle des Protagonisten für seine angebetete Emilia der Grund für die vielen Konflikte ist, in die er sich verstrickt. Kitschfaktor ist erträglich in meinen Augen und dennoch sehr herzerwärmend.
      Um den Plot noch kurz zusammen zu fassen: Natsuki Subaru landet plötzlich in einer fremden Welt (hört sich klischeehaft an, isses auch, aber sehr interessant umgesetzt). Nachdem ihm von der Halbelfe Emilia das Leben gerettet wurde, beschließt er ihr bei ihrer Suche nach einem gestohlenen Emblem zu helfen. Als sie darauf angegriffen und schwer verwundet werden, stellt Subaru fest, dass er nach seinem Tod zu einem Punkt in der Vergangenheit geschickt wird, an dem er sozusagen "respawnt".

      RELife
      Ein komplett unbekannter Anime, leider! Arata Kaizaki ist 27 Jahre alt und schafft es nicht einen Job über einen längeren Zeitraum zu halten. Dann wird ihm aber die Möglichkeit gegeben, in sein 17-jähriges Ich zurückzukehren, erneut die High-School zu besuchen und danach ein neues Leben anzufangen.
      Was der Anime wirklich wunderbar macht ist die Art und Weise wie er seine Charaktere und die zwischenmenschlichen Beziehungen darstellt. Beides entwickelt sich auf eine wirklich angenehme Art und trotzdem hat der Anime eine traurigen Touch, wie ich finde. Außerdem verweist der Anime auch noch auf ein paar andere Probleme in der japanischen Gesellschaft und das macht ihn sehr erwachsen in meinen Augen.

      Yuri!!! on Ice
      Okay, ne, das muss einfach hier hin. Der Anime ist schwul wie sonst was. Wer also mit Shounen-Ai ein Problem hatte, sollte es sich also nicht anschauen. Ich dagegen finde den Anime einfach nur unheimlich niedlich und liebenswert und er hat mir weitaus besser gefallen, als ich erwartet habe. Finds auch sehr schön, dass die Beziehung zwischen dem Eiskunstläufer Yurii Katsuki und seinem Trainer Viktor sehr ansehnlich, realistisch und überhaupt nicht überzogen dargestellt wird. Wirklich ein sehr schöner Anime.

      Abschließend wollte ich noch gerne Fuuka und Kuzu no Honkai erwähnen, da die Animes beide sehr interessant wirken bis jetzt, allerdings kann ich zu denen noch keine fundierte Meinung abgeben, da sie noch ausgestrahlt werden und noch nicht alle Folgen erschienen werden. Sollten sie mir nach der letzten Folgen immer noch so gut gefallen haben, schreibe ich noch was dazu.

      Und vielleicht noch eine Erwähnung: School Days [SIZE=7]*Apokalypse im Hintergrund, Schreie der Panik und des Schmerzes, Sirenen in der Ferne*[/SIZE] Gut, das Ende ist vielleicht wirklich überzogen, aber nachvollziehbar! Aber was den Bruch mit Klischees des Romance-Genres angeht, ist der Anime klasse. B Gata H Kei macht das auch wirklich gut, auch wenn mir hier das Ende nicht so zugesagt hat.
      Diese Signatur ist zu klein, um alle meine Charaktere zu verlinken.
    • Uhh, ich kenn da mittlerweile ein paar mehr, die ich einfach mal erwähnen wollte.

      Amagami SS
      Der Anime verfolgt unseren Protagonisten wie er innerhalb von vier Episoden eine Beziehung zu einem Mädchen aus dem Cast aufbaut und sich nach diesen vier Episoden die Zeit zurücksetzt/eine Parallelwelt gezeigt wird, sodass man seine Erlebnisse mit einem anderen Mädchen erleben kann. Es ist ein interessantes Konzept und sicherlich nur für Leute etwas, die sich mit diesem Routen-System anfreunden können. Ich fands witzig für zwischendurch.

      Lovely Complex
      Das Mädchen ist über 1,70m groß und der Junge um die 1,60m. Beide können sich vermeintlich nicht ausstehen, gelten aber unter ihren Freunden als komediantischen Duo und lieben beide die gleiche Band. Es ist ein schöner Einschlag in den Shoujo-anmutenden Plot mit starken Comedy-Elementen. Es schafft aber den Wechsel von witzig zu ernst sehr gut und präsentiert eine Romanze ohne viel Drama, dafür aber umso mehr Herz.

      Ao Haru Ride
      Ein Vertreter des klassischen Shoujo-Genres, aber mit sehr vielen Eigenheiten, die ihn wieder von dem kitschigen Artgenossen unterscheidet. Die Charakteren sind stark in Szene gesetzt mit einem soliden Support-Cast. Hier gibt es deutlich mehr Drama und jugendliche Verirrungen, als man sich manchmal wünschen würde, aber er überzeugt einfach.

      Kokoro Connect
      Kokoro Connect begleitet einen Club, in dem die Mitglieder eigentlich nur eine entspannte Zeit haben wollen, doch dann stellen sie plötzlich fest, dass sie eines morgens Körper getauscht haben. Auch wenn dieses Phänomen nicht lange anhielt, so sorgte es für allerlei Aufruhr in der Gruppe und man hielt es erst für einen schlechten gemeinsamen Traum. Doch schnell wird ihnen erklärt, dass ein Gott sich einen Spaß daraus machen will, zu sehen wie die Gruppe der Jugendlichen auf diese Tausche reagiert und verspricht ihnen, dass dies oft passieren wird. So lernt die Gruppe mehr über sich und ihre eigenen Traumate, wodurch sich Charaktere unweigerlich näher kommen.
      Die Charaktere sind wirklich sehr liebenswert und vor allem eigen, was die gesamte Serie zu einem Spaß macht.

      Chuunibyou demo Koi ga Shitai!
      Unser Protagonist litt in seiner Mittelschulzeit an einer schweren Krankheit, dem Chuunibyou. Aufgrund dieser Krankheit hielt er sich selbst für den Dark Flame Master und brachte sein Alter-Ego in die Welt. Mit dem Anfang der Oberschule hat er jedoch mit seiner peinlichen Vergangenheit abgeschlossen und möchte einfach nur ein normaler Schüler sein. Doch dann trifft er Rika, welche scheinbar noch immer an dieser Krankheit leidet und ihm immer wieder über den Weg läuft und ihn dabei schmerzlich an seine eigene Vergangenheit erinnert. Wie es also so kommt, muss er sich irgendwie überlegen mit diesem Mädchen klar zu kommen, was nicht schon schwer genug wäre, doch dann kommen noch Side-Characters dazu und alles wird ziemlich chaotisch für ihn.
      Eine niedliche und ebenso emotionale Geschichte mit verrückten Humor. Diese Serie macht einfach nur Spaß, wenn man sich auf ihre Charaktere einlässt.

      Golden Time
      Eine sehr erwachsene Romanze mit einem recht ungewöhnlichen, aber interessanten Thema. Es besitzt vielleicht nicht den größten Spannungsbogen, aber wartet mit guter Situationskomik, herrlich frischen Charakteren und einer verzwickten Lage auf. Hier schreibe ich lieber keinen Sermon dazu, aber es spielt an einer Universität in Tokyo und begleitet wieder eine Gruppe Erstis, die alle ihren Weg dorthin gefunden haben.

      Hana-Saku Iroha
      Hier schummel ich ein wenig, da das Hauptthema hier nicht Romance ist, aber dafür wartet dieser Anime mit einer unvergleichlichen Coming-of-Age Geschichte auf, die durch ihre sympathischen Charaktere und ihrer Chemie zwischeneinander getragen wird.
      Die junge Hana wird von ihrer nichtnutzigen Mutter zu ihrer Großmutter aufs Land geschickt. Diese betreibt ein Onsen (Ein Gasthaus mit heißen Quellen), aber ist nicht die nette Großmutter, die man erwarten könnte. Hana muss nämlich im Gasthaus als Service-Kraft arbeiten, um dort bleiben zu dürfen und so lernt sie die restlichen Mitarbeiter kennen. Hana selbst ist jedoch ein sehr quirliges Mädchen, dass er erst mit den Geflogenheiten dieses Berufs klar kommen muss und sich ihren eigenen Weg suchen will. Wirklich fantastisch dieses Werk.

      Nagi no Asukara
      In Nagi no Asukara dreht es sich um Hikari, Chisaki, Manaka und Kaname, die wegen Mangel an Schülern, jetzt eine normale Schule an Land besuchen müssen. Ja, ich sagte Land, denn die vier kommen aus einem kleinen Dorf im Meer und sind Fischmenschen, die unter Wasser atmen können. Die neue Schule macht es ihnen aber nicht gerade leicht, die Klassenkameraden begegnen ihnen mit vielen Vorurteilen. Hikari stellt sich quer und will den Menschen keine richtige Chance geben. Als hätten die vier damit nicht schon genug Probleme keimt in der verschworenen Clique auch immer mehr die Liebe füreinander auf, doch scheint da nichts so richtig zu passen und die Freundschaft hängt an einem seidenen Faden.
      Ein Charakter-Drama mit starken Romance-Einschlägen.

      Zu Orange wurde ja schon was geschrieben, nur dass mittlerweile der Manga sowie die Adaption abgeschlossen sind. Ist ein Guter!

      Sakamichi no Apollon
      Als letztes noch eine Empfehlung aus dem Raume des Charakter-Dramas. Sakamichi no Apollon oder Kids on the Slope spielt in den 50er Jahren in Japan und thematisiert drei Jugendliche, die durch Jazz zueinanderfinden und sich allen Problemen und Themen eines jungen Erwachsenen zu dieser Zeit stellen müssen. Es ist fantastisch inszeniert und mit einem grandiosen Bezug zum Jazz. Selten hat mich ein Anime so in seinen Bann gezogen wie dieser Anime.

      @Adi
      School Days... School Days... Du empfiehlst doch niemanden School Days.... :O_o:
      Ne, im Ernst, School Days ist... wirklich kein guter Anime. Er ist sicherlich interessant und besitzt... seine Reize, aber er hat wirklich wenig abseits von diesem Ende zu bieten und bis dahin ist es wirklich nur Cringe und Aggressionsschürung. Ich habe eine sehr besondere und komplizierte Beziehung zu diesem Anime. Ich empfehle ihn aber gerne als Trash-Anime. Kann man sich geben, aber nicht wenn man etwas Ernsthaftes sehen will. Aber alles weitere können wir gerne im entsprechenden Thread klären. :ugly:


      Und ich könnte wahrscheinlich noch dutzende weitere nennen, aber ich hab noch zu tun. Sollte dennoch bedarf bestehen, kann man mich jederzeit anschreiben oder ähnliches. In dem Sinne, enjoy the feast!
      Tuturu~
      EL PSY CONGROO!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Yarion32 ()

    • Yuri!!! on Ice
      Okay, ne, das muss einfach hier hin. Der Anime ist schwul wie sonst was. Wer also mit Shounen-Ai ein Problem hatte, sollte es sich also nicht anschauen. Ich dagegen finde den Anime einfach nur unheimlich niedlich und liebenswert und er hat mir weitaus besser gefallen, als ich erwartet habe. Finds auch sehr schön, dass die Beziehung zwischen dem Eiskunstläufer Yurii Katsuki und seinem Trainer Viktor sehr ansehnlich, realistisch und überhaupt nicht überzogen dargestellt wird. Wirklich ein sehr schöner Anime.

      YoI ist eigentlich alles, nur kein stereotyper BL-Anime. Im Gegenteil, der Anime ist sogar dafür kritisiert worden, dass er in der Hinsicht nicht explizit genug war. Was ihn aber in meinen Augen erhebt, die Macher sind einfach zu clever und wir brauchen mehr davon anstatt dem üblichen Drama-Mist mit Vollidioten von Protagonisten.
    • Original von AnGer
      Yuri!!! on Ice
      Okay, ne, das muss einfach hier hin. Der Anime ist schwul wie sonst was. Wer also mit Shounen-Ai ein Problem hatte, sollte es sich also nicht anschauen. Ich dagegen finde den Anime einfach nur unheimlich niedlich und liebenswert und er hat mir weitaus besser gefallen, als ich erwartet habe. Finds auch sehr schön, dass die Beziehung zwischen dem Eiskunstläufer Yurii Katsuki und seinem Trainer Viktor sehr ansehnlich, realistisch und überhaupt nicht überzogen dargestellt wird. Wirklich ein sehr schöner Anime.

      YoI ist eigentlich alles, nur kein stereotyper BL-Anime. Im Gegenteil, der Anime ist sogar dafür kritisiert worden, dass er in der Hinsicht nicht explizit genug war. Was ihn aber in meinen Augen erhebt, die Macher sind einfach zu clever und wir brauchen mehr davon anstatt dem üblichen Drama-Mist mit Vollidioten von Protagonisten.

      Der Anime ist auch als solches nicht als BL gekennzeichnet und verfolgt entsprechend hauptsächlich seinem Thema als Sportsanime (und motiviert viele zum Eiskunstlauf). *:'3* Die natürlich gestaltete Romanze verläuft deshalb nebenbei auch mal Offscreen mit diversen Hinweisen darauf und ist nicht so aufgebaut, wie es den BL-Standards entspricht. Zudem war es den Machern nicht erlaubt, eine explizite Kussszene zu gestalten, dafür punktet der Anime aber viel mehr (was mir auch eher was bedeutet hat) mit seiner Natürlichkeit in der Beziehung, die auf schöne wie problematische Momente stößt.
    • *in Animeliste kram* Ähhh, hab ich da überhaupt was...? OK, einen. Aber den einen will ich unbedingt vorstellen. Muss reichen.

      Hotarubi no Mori e
      Ein 40-minütiger Anime-Film. Es geht um das Mädchen Hotaru, welches sich mit sechs Jahren bei einem Besuch bei ihren Großeltern in einem magischen Wald verirrt und dort vom Youkai-Jungen Gin gefunden und gerettet wird. Aus Dankbarkeit verspricht sie ihm, den nächsten Tag wieder zu kommen, um sich zu treffen. Aus den beiden werden Freunde und so besucht Hotaru Gin jeden Sommer, wenn sie bei ihren Großeltern ist, während über die Jahre hinweg aus einer einfachen Freundschaft mehr wird. Doch sie darf ihn nicht berühren, weil er sonst verschwinden würde.
      Romantisch verträumt und einfach nur wunderschön. Der Anime weiß auch durch die wunderschönenen Bilder zu überzeugen. Einzig das Ende kommt etwas arg apprupt, aber ansonsten ist die Geschichte schön und gefühlvoll erzählt. Ich kann ihn wirklich jedem empfehlen, der mal ein bisschen die Seele baumeln lassen will - ob Romance-Fan oder nicht. :3

      Ansonsten hab ich noch ganz viele andere Sachen mit Romance-Elementen, aber die passen nicht wirklich rein.
      »Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker,
      er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kind vor einer Märchenwelt.«


      ~ Marie Curie
    • Original von Lia
      Der Anime ist auch als solches nicht als BL gekennzeichnet und verfolgt entsprechend hauptsächlich seinem Thema als Sportsanime (und motiviert viele zum Eiskunstlauf). *:'3* Die natürlich gestaltete Romanze verläuft deshalb nebenbei auch mal Offscreen mit diversen Hinweisen darauf und ist nicht so aufgebaut, wie es den BL-Standards entspricht. Zudem war es den Machern nicht erlaubt, eine explizite Kussszene zu gestalten, dafür punktet der Anime aber viel mehr (was mir auch eher was bedeutet hat) mit seiner Natürlichkeit in der Beziehung, die auf schöne wie problematische Momente stößt.

      OK, das unterstrichene ist einfach mal hart Schwachsinn. Im Internet geistert dieses Gerücht tatsächlich rum und wird haltlos von genau den Leuten gesät, die meinen, YoI sei kein "richtiges BL". Natürlich ist die homosexuelle Beziehung eher zweitrangig (vorrangig geht es um Yuuris Unsicherheiten bezüglich seiner Karriere), aber dass der Kuss eher verdeckt gezeigt wurde, bewerte ich bis zu einer eindeutigen Aussage Mitsurou Kubos (der Macherin) zu der Sache als bewusste stilistische Entscheidung. Heck, in anderen Anime sieht man bei Küssen sogar noch Speichel aus den Mündern tropfen (Fate/kaleid liner Prisma Illya fällt mir da ein), aber in YoI soll ein kurzer Kuss plötzlich gegen Sendestandards verstoßen? Nein, also das ist Mist, den sich auf Krawall gebürstete Fans aus den Fingern gesogen haben.

      Ich poste nachher auch noch ein paar Sachen, möcht aber jetzt kochen.
    • Vorne voran: hatte einen kleinen Begriffsfehler einschleichen lassen, mein Fehler. Was den Kuss in der verdeckten Form als stilistisches angeht, wirst du wahrscheinlich recht haben (stimmt nun einmal, dass ich auch in diesen besagten Kreisen herumschwirre und das aufgegriffen habe; allerdings weiß ich gerade nicht, von welchem Tweet oder anderes du gerade redest?), aber was die Sache mit den expliziten Küssen angeht: Ich glaube -- wenn schon denn schon -- geht es eher darum, dass es ein Kuss unter Männern (nicht Frauen) wäre ohne entsprechende Genre-Kennzeichnung (was bei deinem Beispiel auch der Fall ist). :kA:
    • Ich habe gerade Super Lovers gegooglet, einen "echten" BL-Anime, und da geht's schon um einiges expliziter her als bei YoI - und ist nicht zensiert. Ich müsste jetzt mal nachforschen, aber ich habe, meine ich, auch schon ein paar Nicht-BL-Anime gesehen, in denen sich zwei Kerle geküsst haben. Wie auch immer, ich empfinde die Szene nicht mal als störend - mir gefällt diese Version sogar besser als eine hypothetische Version, in der das volle Programm gezeigt wird. Manchmal ist das einfach die bessere Route, wenn ich so frei sein darf.

      So, genug gezankt... Empfehlungen. Ein paar Anime wurden ja schon genannt, aber ich will noch mal meine Unterstützung für Amagami SS, Lovely Complex, Sakamichi no Apollon, NANA, B Gata H Kei, Ouran High School Host Club und Strawberry Panic aussprechen. Alles nicht genannte kenn ich entweder nicht oder lasse ich bewusst weg.

      In diesem Sinne...

      #1: Itazura na Kiss

      Itakiss ist, möchte ich sagen, ein prototypischer Shoujo-Anime. Die Protagonistin ist Kotoko Aihara, eine energische, aber nicht besonders mit akademischen Gaben gesegnete Schülerin, die sich in den Schulsprecher Naoki Irie verknallt hat. Als bei einem Erdbeben das Haus ihres Vaters einstürzt, zieht sie mit ihm... ausgerechnet zu den Iries.

      Wenn ich davon spreche, dass Itakiss ein prototypischer Shoujo ist, dann meine ich das auch. Die Originalvorlage stammt ursprünglich von 1991 und hat viele Ideen des Genres maßgeblich geprägt. Aber auch insgesamt ist die Serie wunderbar anzusehen und Kotoko ist eine durchweg sympathische Heldin, die man in 26 Episoden durch verschiedene Stationen ihres (Liebes-)Lebens begleitet.

      #2: Nodame Cantabile

      Meine Beschreibung zu Nodame Cantabile habe ich ja bereits im Lieblings-Anime-Thread zum Besten gegeben. Aber noch mal ganz knapp: DER IST SUPER. ANSCHAUEN.
    • Original von Yarion32
      Toradora:
      Dieser Anime ist ein wenig mehr Slice-of-life. Es wird in der ersten Hälfte viel wert auf Komik gesetz, die aber auch gut funktioniert. Es ist nciht so sehr Drama, aber eines auf jeden Fall: NIEDLICH =) =)

      Es ist wirklich ein schöner Anime, den ich jedem Liebhaber von nicht allzu kitschiger Romantik empfehlen kann.

      MyselfYourself:
      Dieser Anime gehört eher zu dem Genre Psycho, Drama, Romantik. Es werden viele Themen angesprochen rund um die Liebe. Aber ohne viel zu spoilern, die Story ist sehr schön gestlatet und mich hat das Ende ein wenig... ja nicht schockiert, aber sehr zum Nachdenken angeregt. Ich glaube das passt eher in deine Beschreibung, aber eben auch nicht 100%ig.

      Clannad (und Clannad After Story):
      Das ist eher kitschig von der Romantik her, aber es ist auch sehr dramatisch und traurig, besonders die After Story. Es baut ebenfalls sehr auf diese drei Genres auf: Romance, Comedy und Drama.


      Bin ich genau deiner Meinung, nur bei Clannad würde ich sagen, dass der Anfang von der ersten Staffel fast schon komplett auf Comedy (sehr erfolgreich) baut und erst gegen Ende dieser die Romanze eintritt. Das Drama und die weitere Ausführung der Romanze kommt dann in der After Story, wo es dann eben von der spaßigen ersten Staffel in die doch sehr traurige und ernste After Story geht.
      Hier könnte meine Signatur stehen :evil:

      oder auch nicht :rofl:

      Flachwitz :kA:

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