Demise und Ganondorf -- Fluch oder Segen?

  • Persönlich liebe ich ja Skyward Sword, aber es gibt da eine Sache, die mir ziemliche Probleme bereitet:


    Demise, der, wenn ich mich nicht irre, zu deutsch Todbringer [SIZE=6](wtf)[/SIZE] heißt.
    Wir erinnern uns, am Ende verflucht Demise Links und Zeldas Blutlinie:


    Zitat

    [...]
    Though this is not the end.
    My hate... never perishes. It is born anew in a cycle with no end!
    I will rise again!
    Those like you... Those who share the blood of the goddess and the spirit of the hero... They are eternally bound to this curse!
    An incarnation of my hatred shall ever follow your kind, dooming them to wander a blood-soaked sea of darnkess for all time!

    --Quelle


    Nun, was bedeutet das? Wir wissen ja, dass Skyward Sword das erste Spiel der Serie ist (bisher) und alles scheint darauf hinzudeuten, dass die Probleme, die Link und Zelda ever since mit Ganondorf haben, alle auf diesen Fluch zurückgehen: Der Fluch, dass die Blutlinie der Prinzessin von Hyrule und ihres durch die Göttin Hylia erwählten Heldens für ewig von einer Inkarnation des Hasses von Demise heimgesucht wird. "For all time", wie Demise so schon sagt. Klingt ziemlich übel.


    Aber was heißt das konkret für die nachfolgenden Zeldatitel, die Ganondorf beinhalten? Handelt Ganondorf nur so schlecht, weil Äonen davor Demise diesen Fluch ausgesprochen hat? Oder dient Demises Fluch Ganondorf nur als zusätzliche Kraftquelle? Wenn ja, wie kann er auf diese Kraft zurückgreifen, wo er doch (augenscheinlich) selber nichts von Demise mag?
    Was ist mit Twilight Princess, in dem Ganondorf im Twilight Realm selber durch seine Form als dunkle Gottheit star demise-istische Züge erlangt?


    Ich persönlich bin mit Demises Fluch absolut unzufrieden. Ich bin großer Fan Ganondorfs, den ich als einen der wenigen absolut kompromisslosen Bösewichte der Videospielgeschichte wahrnehme. Ich finde, er ist ein ernstzunehmender Gegner, vor dem man berechtigt Angst haben darf, denn er ist unnachgiebig, unglaublich stark und mächtig, und dabei hoch intelligent.
    Aber was wird aus ihm, wenn all das, all seine Kraft und sein Hass nur in einem Fluch wurzeln? Ich finde, das entmündigt Ganondorf als Charakter total. Für mich büßt er durch den Fluch jede Menge seiner Authorität ein, denn für mich ist sein Schicksal ab da prädestiniert -- und somit bleibt ihm kein freier Wille mehr, zu handeln, wie er es will.
    Was mich bei Link und Zelda wenig stört (im Gegenteil -- ich finde die Lösung, dass sie durch das Schicksal aneinander gebunden sind, als wahrer L/Z-Shipper immer wieder sehr dramatisch und romantisch) stört mich bei Ganondorf extrem.


    Und deswegen dieser Thread: Was macht ihr aus diesem Fluch? Was bedeutet er für euch in Bezug auf die Titel, in denen Ganondorf vorkommt? Haltet ihr den Fluch für eine gute Lösung, oder findet ihr das ähnlich problematisch wie ich?


    Lasst hören! :3

  • Der Todbringer sagt zwar: "An incarnation of my hatred", jedoch präzisiert er das nicht näher. Ganondorf könnte demnach eventuell eine Reinkarnation des Todbringers sein, allerdings ist das nicht zwingend, in meinen Augen.


    Es wäre gut möglich, das Ganondorf gar nicht in diesen "cycle with no end" hinein fällt. Ich meine, man kann ja auch böse sein, ohne gleich als Wiedergeburt eines uralten Terror-Gottes durchzugehen, nicht wahr?


    ...natürlich vorausgesetzt, an dem Fluch ist wirklich was dran. Könnte ja genauso gut sein, dass es sich dabei nur um das leere Gerede eines besiegten Kotzbrockens handelt, der einfach nur eine allgemeine Aussage bezüglich alles Bösen in der Welt trifft, die mit großer Wahrscheinlichkeit zutrifft. Womöglich auch aufgrund der Mechanik des Triforce, auf das er keinen Einfluss hat.


    Also ich würde nicht soweit gehen und Ganondorf als Willenlose Marionette des Todbringers hinstellen. Womöglich hat das Triforce der Kraft stets die Nebenwirkung, seinen Träger zu pervertieren, doch dann wäre das die Schuld der drei Göttinnen. Der Todbringer hat es in diesem Fall wohl nur in Worte gefasst und sich daran profiliert.^^

  • Ernsthaft, in allen Theorien, die SS vor oot setzt, kann ich mir nicht vorstellen, dass son popliger Dämon wirklich einen Fluch aussprechen kann, der Wirkung auf das Triforce hat.


    Ich meine, das Triforce hat sich doch Zelda und Link offenbart, bevor Ganondorf versuchte es an sich zu reißen. Also hat das Triforce sich die beiden ausgesucht - vielleicht sogar alle drei?


    Das einzige was ich mir vorstellen könnte ist, dass der Todbringer beschloss, ähnlich wie Hylia zu agieren und sich menschlich zu machen. Dabei wird vermutlich aber Ganondorf alle Erinnerungen verloren haben. Wer weiß ob er dann nicht nach Hyrule gestrebt hat, weil er die Erinnerungen oder Bruchstücke von dem Todbringer fand....

  • Ich würde Ganondorf jetzt nicht als Willenlose Puppe vom Todbringer bezeichnen, aber ich habe das auch so interpretiert, dass Ganondorf durch den Fluch nichts anderes als Böse sein kann.
    Das ruiniert für mich einerseits seine Erscheinung in TWW, wo es den Anschein hatte, dass er wenigstens früher mal ein "normaler" Mensch war.
    Andrerseits lässt es ihn tragisch erscheinen, da er anscheinend dazu bestimmt war böse zu sein und niemals die Wahl hatte.
    Trotzdem hätte ich es lieber, wenn er aus eigener Motivation böse geworden wäre, dass verleiht einem Bösewicht einfach viel mehr Kraft.

  • Zitat

    Original von Vyserhad
    Ernsthaft, in allen Theorien, die SS vor oot setzt, kann ich mir nicht vorstellen, dass son popliger Dämon wirklich einen Fluch aussprechen kann, der Wirkung auf das Triforce hat.


    Das ist auch meine Meinung. Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass die Träger der Fragmente des Triforce einem Reinkarnationszylus unterworfen sind, der einfach nur mit der Trägerschaft zusammenhängt.


    Ich vermute einfach, dass sich Demise auf die Nachfahren von Link und Zelda beziehen, denn dann würde auch das Wort 'share' in diesem Zusammenhang einen Sinn machen. So würden Link und Zeldas Nachfahren für immer einen Feind haben, der diese Blutlinien terrorisiert, aber das würde noch nichts mit Reinkarnation zu tun haben.


    Vermutlich kam der Faktor der Reinkarnation mit dem Erhalten der Fragmente in OoT zustande. Dieser Grund und die Tatsache, dass Demise die angesprochenen Blutlinien verflucht hat, sind vermutlich der Grund, wieso immer derselbe Link und die selbe Zelda immer gegen den selben Ganindorf kämpfen müssen.

  • Ich weiß nicht genau, was ich von dieser ganzen "ich verfluche Euch auf alle Ewigkeit!" Geschichte halten soll. Schon damals beim erstem Durchspielen von SS nicht. Ich habe lange darüber gegrübelt, fand es dann logisch und beim weiterem durchspielen irgendwie banal.


    Der Todbringer ist für mich kein echter Gegner, kein Überbösewicht, wie Nintendo uns hatte weiß machen wollen. Ganondorf war für mich viel schlimmer und dämonischer... aber zurück zum Thema Fluch.


    So, wie Demise es ausgesprochen hat, ist es für mich noch keine richtige alles lösende Erklärung für das immer wiederkehrende Prozedere.


    Denn einerseits hätte sich dieser Fluch nur auf Ganondorf beziehen können (dann ergäbe es Sinn), andererseits aber auch auf alles dämonische, das in der Welt von Zelda und Link rumgurkt (Vaati, Agahnim und Konsorten). Demnach ist dieser Fluch nicht richtig definiert worden und meiner Meinung nach hat Nintendo versucht, eine Art Notlösung zu finden.


    Ich kann mir schlichtweg nicht vorstellen, wie so ein Fluch von einem Dämon, der sowieso kurz vor dem Tod stand, noch so lange nachhallen und so viel Macht besitzen soll das er sich über das Triforce setzt...


    Mich würde wirklich mal interessieren, was vor SS geschehen ist. Bzw. wie es zu dem Krieg zwischen Demise und Hylia kam. Das würde denke ich noch mehr Aufschluss gegenüber dieser Sache geben.

  • Zitat

    Denn einerseits hätte sich dieser Fluch nur auf Ganondorf beziehen können (dann ergäbe es Sinn), andererseits aber auch auf alles dämonische, das in der Welt von Zelda und Link rumgurkt (Vaati, Agahnim und Konsorten). Demnach ist dieser Fluch nicht richtig definiert worden und meiner Meinung nach hat Nintendo versucht, eine Art Notlösung zu finden.


    Das denke ich eben auch. Nintendo bestätigte zwar dass der Fluch doch "real" ist aber wie schon von Nusma, HyruleSymphony und anderen gesagt muss es nicht unbedingt heißen, dass Ganondorf von dem Fluch betroffen ist (was zwar logisch wäre aber nicht zwingend notwendig ist). Es könnte genauso gut auf einen der anderen Bösewichte des Zelda Universums fallen.


    Ich finde Ganny wird deswegen ja nicht gleich "entmachtet" oder ähnliches. Er ist schon ein fester Bestandteil der Zelda-Reihe und wird es wohl auch bleiben (vor allem in den Augen der Fans) aber dass es so etwas wie das Urböse gibt. Sozusagen eine ursprünglich böse Kraft von der all das Übel kommt, dass Hyrule heimsucht, ist in meinen Augen schon plausibel.


    Und ich meine, der Todbringer hatte zwar nicht solch einen epischen Kampf wie z.B Ganondorf in TP, abgeliefert aber er hat einem schon einiges an Herzen abgezogen. -Das nur am Rande...


    Dass sich der Fluch allerdings auf Zelda und Link bezieht, davon bin ich fest überzeugt und es klingt ja auch irgendwie logisch. Aber dass das Triforce, also die unendliche Macht, von einem Dämonen beeinflusst wird, der schwächer ist als das Triforce, finde ich nicht glaubwürdig.

  • Was ich mich eher Frage ist, was ist mir den Zeldas, in denen Ganondorf garnicht auftaucht. ( Minish cap und ich glaube auch spirit tracks) ???

  • Zitat

    Original von Tristan
    Was ich mich eher Frage ist, was ist mir den Zeldas, in denen Ganondorf garnicht auftaucht. ( Minish cap und ich glaube auch spirit tracks) ???


    Malladus/Marador (das Böse in Spirit Tracks) hatte für mich ziemliche Ähnlichkeiten zu Ganon und man könnte hier die Theorie aufstellen, dass er auch nur aus dem Fluch entsprungen ist als eine weitere Inkarnation des Todbringers.


    Vaati hat sich später nur als Handlanger von Ganon erwiesen (ähnlich wie Agahnim, Onox, Veran, Zant, ...), von daher würde es weniger Sinn machen, ihn als Inkarnation des Todbringers einzustufen, weil sonst quasi die eine Inkarnation über die andere regiert.


    Generell würd ich jetzt nicht alles Böse in der Welt von Zelda als Produkt des Fluches ansehen. Majora stammt sogar aus einer anderen Dimension, fernab von Hyrule und was dort passiert ist. Die Alpträume (zu denen ich auch Bellum/Bellamu zähle) sind auch eine komplett andere Nummer imho.


    Und das war's ja auch schon, was es sonst noch so an Obermotzen gibt.

  • Also ich denke, dass man die letzten Worte des Todbringers eher im übertragenen Sinne verstehen kann. Es ist weniger ein "Ihr habt mich besiegt, aber ich verfluche euch jetzt einfach mal und komme in anderer Gestalt immer wieder, haha!" als ein "Ihr könnt mich besiegen, aber dieser Kampf wird niemals enden. Dort wo Licht ist wird auch immer Schatten sein."


    Dass er das auf sich selbst bezieht ließe sich damit erklären, dass der Todbringer nicht irgendeine mächtige und böse Person ist, sondern er ist das Böse an sich. Eher eine Art körperliche Manifestation allen Schlechtes in der Welt (was mMn gut damit zusammen passt, dass ihm nachgesagt wird immer in einer anderen Gestalt zu erscheinen je nachdem wer ihm gegenüber steht)


    Es ist dann auch weniger ein Fluch als eine unausweichliche Gegebenheit. Ganondorf und Co. sind dann nicht mehr Teil dieses "Fluchs" oder gar aus ihm entstanden, sondern sie sind das, was der Todbringer vorausgesehen hat und behalten ihre Selbstständigkeit.

    Ich gehöre zu der Sorte Menschen, die die wichtigen Fragen des Lebens stellen!


    Fragen wie:


    "Was ist hinter dieser Tür?"
    "Steht das wirklich unter Strom?"
    "Pass ich da durch?"
    "Wofür ist dieser Knopf gut?"

    Und: "Brauch ich dafür wirklich einen Fallschirm?"

  • Meiner Meinung nach … (schöner Anfang) … denkt ihr zu klein.


    Als erstes sollte man seinen Blick auf das Schicksalsgedöns erweitern. Das einzige Element, welches ich als kompetent genug erachte, so etwas anzustellen, ist das Triforce. Ich würde es kurz als Macht bezeichnen, welches man in drei Teile aufteilen kann: Weisheit, Kraft und Mut. Diese drei Teile müssen stets im Gleichgewicht sein. Das heißt, dass die drei Wesen, denen jeweils ein Teil dieses Triforces anhaftet, im Gleichgewicht zueinander stehen müssen. In dem uns am bekanntesten Fall sind das Link, Zelda und Ganondorf. Das Gleichgewicht besteht dabei hauptsächlich zwischen Zelda und Link auf der einen Seite und Ganondorf auf der anderen, wenn wir es nach Gut und Böse ausschaukeln.
    Gehen wir nun auf den Fall, den uns die gute fo wo näherbringen wollte, genauer ein. Ich persönlich war stets der Meinung, dass man vom Äußeren her einige Gemeinsamkeiten zwischen dem Todbringer und Ganondorf findet, aber darum soll’s hier nicht gehen. Meine Meinung ist, dass der Todbringer einer der ersten, wenn nicht sogar der erste Träger des Triforces der Kraft ist und daher ein Teil dieses Gleichgewichts ist. Zelda und Link, die bekanntlich vor Ort sind, tragen die anderen beiden Teile. Das die drei versuchen, sich gegenseitig übern Jordan zu schicken, ist deren Entscheidung, obliegt aber nicht dem Willen des Mächtegleichgewichts. Ohne den Todbringer gibt es keinen Repräsentanten des dritten Fragments des Triforces. Da das aber auf Dauer nicht geht, muss der wieder zurück. Ebenso ist es, wenn Link mal an Altersschwäche stirbt. Irgendwann muss wieder ein neuer Link kommen, in dem der Geist und die Macht des Triforce-Fragments weiterlebt, um sein Schicksal aus Teil des Gleichgewichts zu erfüllen.


    Und nun zum Monolog des Todbringers:
    Der Typ wusste einfach von Anfang an, was Sache ist. Immerhin ist er auch bissl älter und kennt sich da besser aus. Vermutlich dachte er nur, dass er trotzdem auf ewig herrschen kann, solange er die Abkömmlinge des Helden der Zeit uns sein Flittchen ab und an immer wieder übern Jordan kickt. Wie wir alle wissen, schaffte er dies nicht und seine Kinder und dessen Kindeskinder scheiterten ebenso.


    Die Vererbung muss vielleicht gar nicht mal von Blut zu Blut stattfinden. Vielleicht ist es einfach ein Wink des Schicksals, der zur richtigen Zeit ein ungeborenes Leben auserwählt, der Träger des Schicksals zu werden.



    Also liebe fo wo,
    würdest du dich besser fühlen, wenn es nicht der böse Dämon war, der das Schicksal der drei zusammenkettete, sondern das Triforce?

  • Also die letzten beiden Komentare fand ich richtig gut. Ich persöhnlich denke, dass das schon an das rangeht was Sache ist.
    Was ich aber gerne mal sehen würde, ist dass sich die drei Träger gegen ein höheres übel einen, etwas das nicht unbedingt in der Welt der Sterblichen seinen Uhrsprung hat.
    Die Geschichte mit dem Todbringer hat mich recht schnell darauf gebracht, schon bevor ich das Spiel durchhatte, wo is Ganondorf, kann der da nicht mal helfen?
    Klingt für die meisten jetzt wohl eher skuril, aber über sowas würd ich mich echt malfreuen, das würde Ganondorfs Freiheit nähmlich nocheinmal mehr unterstreichen als irgendwelches gebrabbel sterbender es je unterminieren könnte.
    Aussehen könnte das ja zunächst mal ähnlich wie in OoA/S, indem die Göttinen mal wieder nen Spaziergang durch die Welt der Sterblichen machen und dabei irgend ein Kotzbrocken die Gelegenheit beim Schopfe packt.
    Hier hätten wir auch keinen Wiederspruch mit dem was der Todbringer sagte, wenn man davon ausgeht, das er den grundsetzlichen Kampf zwischen Gut und Böse meinte.
    Entschuldigt wenn ich zu sehr von Thema abkeschweift bin.

  • Zitat

    Original von Marix
    Egal aus welcher Sicht. Es ist ein Segen für uns, denn ohne diesen "Fluch" gäbe es keine Zelda-Spiele.


    Das wage ich mal zu bezweifeln angesichts der Tatsache, dass auch ohne den Fluch 15 Zelda-Spiele gab. ^^ Das war ja nur etwas, was sich Nintendo hat in Skyward Sword einfallen lassen als Pseudo-Erklärung für all die Ganon(dorf)-Inkarnationen und keineswegs eine treibende Kraft im bisheringen Zelda-Universum.

  • Zitat

    Original von Rigé & Xave
    Diese drei Teile müssen stets im Gleichgewicht sein. Das heißt, dass die drei Wesen, denen jeweils ein Teil dieses Triforces anhaftet, im Gleichgewicht zueinander stehen müssen. In dem uns am bekanntesten Fall sind das Link, Zelda und Ganondorf. Das Gleichgewicht besteht dabei hauptsächlich zwischen Zelda und Link auf der einen Seite und Ganondorf auf der anderen, wenn wir es nach Gut und Böse ausschaukeln.
    Gehen wir nun auf den Fall, den uns die gute fo wo näherbringen wollte, genauer ein. Ich persönlich war stets der Meinung, dass man vom Äußeren her einige Gemeinsamkeiten zwischen dem Todbringer und Ganondorf findet, aber darum soll’s hier nicht gehen. Meine Meinung ist, dass der Todbringer einer der ersten, wenn nicht sogar der erste Träger des Triforces der Kraft ist und daher ein Teil dieses Gleichgewichts ist. Zelda und Link, die bekanntlich vor Ort sind, tragen die anderen beiden Teile. Das die drei versuchen, sich gegenseitig übern Jordan zu schicken, ist deren Entscheidung, obliegt aber nicht dem Willen des Mächtegleichgewichts. Ohne den Todbringer gibt es keinen Repräsentanten des dritten Fragments des Triforces.


    Also ich finde du übersiehst dabei eine ganz grundlegende Tatsache aus SS ^^


    Sowohl der Todbringer als auch Zelda können keinen Teil des Triforces besitzen, da Link allein im Verlaufe des Spiels doch das gesamte Triforce sammelt und in seinen Besitz bringt, sowohl das Triforce der Kraft, als auch das Triforce der Weisheit kommen neben dem Triforce des Mutes in Links Besitz, damit er seinen Wunsch erfüllen kann und den "Verbannten" endgültig besiegt.


    Selbst in der Vergangenheit kann der Todbringer das Triforce nicht erlangen, da die Göttin dieses zusammen mit den Hylianern bzw. Menschen in den Himmel schickt, daher kann der Fluch nicht mit dem Triforce zusammenhängen.


    Ich glaube, dass mit dem Fluch einfach generell alles Böse gemeint war, welches natürlich nie ganz ausgelöscht werden kann.

  • Hey,


    also ich wollt mal meine Gedanken bezüglich Ganondorf und Demise äußern.


    Also es gab ja vor Skyward Sword auch die Ärä der goldenen Göttin - Hylia. Somit sind Zelda und Link aus SS die ersten Nachfahren bzw. Träger der "Geister" von Hylia und dem legenderen ersten Held.


    Wenn man sich über Hylia und Demise etwas schlau macht, kommt somit folgende Story zusammen:


    Farore, Nayru und Din erschaffen die Welt und alle Rassen, alles Leben!
    Als sie ihr Werk vollendet haben, hinterlassen sie ein Relikt unbändiger Kraft und mit der Fähigkeit alles zu erfüllen: das Triforce.
    Das übergeben sie Hylia - AUCH eine Göttin, Quasi die Hüterin und die "Göttin" die über das Ergebnis der 3 Göttinen ein Auge haben soll und das alles im Gleichgewicht bleibt (denke ich).
    Dann trägt es sich jedoch zu, dass aus dem Erdinneren die Dämonen mit Demise als Anführer entstehen und Hylia entsendet einen Teil (Wolkenhort) mit den Überlebenden der hylianischen Rasse (anscheind nicht Meschen, da scheint Hylianer und Menschen zu geben) und kämpft mit den hinterlassenen 5 Rassen gegen Demise. Hierbei muss ich sagen: in SS gibt es andere Rassen, als in OoT z.b.
    Hylia wendet sich an den auserwählten Helden (wohl von allen drei Göttinen auserwählt), Link. Sie erschafft Phai als Schwertgeist und Hüterin des Master-Schwert das einzige Schwert, dass gegen Demise bestehen kann, da es wahrscheinlich wohl auch eine heilige Klinge der Göttinen ist.
    Ok....somit haben wir das Ausgangsgeschehen und die ERSTEN aller ersten drei Parteien nämlich Held, "Prinzessin" und Bösewicht.
    Hylia legt ihre Unsterblichkeit ab, um mit dem Helden gegen Demise auf gleicher Kraftebene zu kämpfen - eigentlich total dämlich, weil sie als Göttin unsterblich und stärker ist !?
    Naja....es ist nicht gerade gut von den Machern beschrieben.
    Jedenfalls wurde Demise von Hylia versiegelt, danach starb sie und ihr Geist, sowie der des Helden werden Ära für Ära in Zelda und Link wiedergeboren.
    Der Name Hylia wird ab dann niemehr für Zelda gebraucht und sie erinnert sich auch nur in SS daran,Hylia gewesen zu sein - ich hab es auch so verstanden, dass nur die unsterbliche Form Hylia heißt und die sterbliche Form Zelda, da sie aber nie wieder in die Form einer Göttin übergehen kann, wird sie nun Ära für Ära Zelda heißen!


    Meine Theorie, wieso Demise die Welt eigentlich Grundlos zerstören wollte ist ganz easy: Er war verliebt in Hylia und sie aber nicht in ihn. Auch Götter und Unsterblichkeiten können sich ja verlieben ;)
    Und als Sie ihn zurück wies, wollte er zerstören, wofür sie existierte und was sie liebte: Die Welt!
    Das ist für mich eine Erklärung wie dieses Demise-Hylia-Held Konzept entstehen konnte.


    Nach Jahren wurde Demise ja wieder "erweckt" unter der ersten Folgegeneration Zelda und Link aus SS.
    Er konnte Zelda auch als Hylia erkennen, sowie Link als den Helden damals, der mit Hylia in sterblicher Form kämpfte. Als die beiden ihn erneut besiegten, hat er seinen bekannten Fluch ausgesprochen.


    Nun zu Ganondorf: Ich glaube NICHT das Ganondorf einer Rasse angehört. In OoT gibt es für seine Existenz zwar eine Begründung, aber es gab nie einen anderen männl. Gerudo, an dem man sehen konnte, dass er z.B. auch grüne Haut hat. Die Weiber sind ja braun (Sonne...Wüste...brauuuun ^^)
    Ich denke also, dass er KEIN Gerudo ist. Er besteht aus dem Hass von Demise, der bösen Kraft die nunmal wie Schatten parallel zur guten Kraft entsteht und mit einer Mission: die Blutlinie des Helden und der Göttin zu töten..bzw. nicht unbedingt Blutlinie, sondern Träger der Seelen/des Geistes von Hylia und des Helden.


    Dann ist jetzt nur die Frage, wieso diese drei jeder ein Fragment vom Triforce hat. Der Böse hat IMMER das Fragment der Kraft. Aber wieso.....das Triforce sollte doch auf drei gute Leute verteilt sein. Aber sonst wäre das Böse wohl einfach zu Schwach ;) und man braucht ja einen Grund Ganondorf nieder zu strecken :D


    Mittlerweile versuch ich kaum mehr Verbindungen zwischen allen Spielen aufzubauen, weil mal ist Ganondorf nur Ganondorf, dann mal ehrlich: Ich glaube die Entwickler versuchen nun verzweifelt einfach gerade zu biegen, was damals doof lief, nämlich das Ganon ein riesen Schwein-Mensch Verbindung ist :) und nun versucht man das alles irgendwie auf besserer Ebene zu verknüpfen mit einem Wesen aus alter Zeit, was bestimmt, das Ganondorf nur ein Fluch ist, der - wie in TP oder WW - andere Wesensformen annehmen kann oder ebend andere Leute kontrollieren kann oder gar neue Leute erschaffen kann.


    Sagen wir einfach: Ganondorf ist ein Basisfluch, der den Hass von Demise besänftigen will, indem er einmal schafft, was Demise nicht schaffte: Link&Zelda töten.
    Wobei es nach dere Tode jedoch wieder eine neue Ära geben wird. Es ist also ein ewiger Kreis.....


    So...ich hab nun genug philosophiert - Glückwunsch an den, der es fertig gelesen hat :D und nicht vergessen: das sind meine Gedanken dazu ;)

  • Also, ich sehe in deinem Beitrag einige Fehler... Wenn ich da falsch liege, möge man mich bitte korrigieren, aber ich versuche jetzt erst mal, hier etwas mehr Klarheit reinzubringen. :)


    Zitat

    Original von akii
    Sie erschafft Phai als Schwertgeist und Hüterin des Master-Schwert das einzige Schwert, dass gegen Demise bestehen kann, da es wahrscheinlich wohl auch eine heilige Klinge der Göttinen ist.


    Nicht ganz. Das Schwert ist zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht das Master-Schwert. Das Master-Schwert wird ja erst im Verlaufe der Story von Skyward Sword geschaffen. Der Spieler selber wandelt das Schwert der Göttin - so ist nämlich zu Beginn sein Name - erst zum Master-Schwert. Anhand des Namens "Schwert der Göttin" kann man auch erkennen, dass es von Hylia stammt, nicht von Din, Nayru und Farore.



    Zitat

    Original von akii
    Hylia legt ihre Unsterblichkeit ab, um mit dem Helden gegen Demise auf gleicher Kraftebene zu kämpfen - eigentlich total dämlich, weil sie als Göttin unsterblich und stärker ist !?


    Ich habe es eher so verstanden, dass sie einfach so lebensgefährlich verwundet wurde. Sie hat ihre Unsterblichkeit nicht abgelegt, um auf einer Ebene mit Demise zu stehen. Das wäre ja ziemlich blöd. ;) Ich denke einfach, da Hylia in ihrer Macht eindeutig unter den drei Hauptgöttinen stehen dürfte, dass sie einfach nicht wirklich unsterblich war. Wahrscheinlich insofern, dass sie zwar nie alterte, krank wurde und so Gedöns, aber durchaus verwundbar war. So deutete ich jedenfalls diverse Informationen.



    Zitat

    Original von akii
    Meine Theorie, wieso Demise die Welt eigentlich Grundlos zerstören wollte ist ganz easy: Er war verliebt in Hylia und sie aber nicht in ihn. Auch Götter und Unsterblichkeiten können sich ja verlieben ;)
    Und als Sie ihn zurück wies, wollte er zerstören, wofür sie existierte und was sie liebte: Die Welt!


    Also... da spricht ja nun eigentlich überhaupt nichts für. :/ Demise wollte einfach die Welt übernehmen. Because why not? Das ist nun mal so ein Totschlag-Argument in Games und Filmen. Er wollte es und es war einfach so. :D Naja, er ist ja auch der Dämonenkönig. Dämonen wollten Tod und Zerstörung, also passt das schon.



    Zitat

    Original von akii
    Nun zu Ganondorf: Ich glaube NICHT das Ganondorf einer Rasse angehört. In OoT gibt es für seine Existenz zwar eine Begründung, aber es gab nie einen anderen männl. Gerudo, an dem man sehen konnte, dass er z.B. auch grüne Haut hat. Die Weiber sind ja braun (Sonne...Wüste...brauuuun ^^)
    Ich denke also, dass er KEIN Gerudo ist. Er besteht aus dem Hass von Demise, der bösen Kraft die nunmal wie Schatten parallel zur guten Kraft entsteht und mit einer Mission: die Blutlinie des Helden und der Göttin zu töten..bzw. nicht unbedingt Blutlinie, sondern Träger der Seelen/des Geistes von Hylia und des Helden.


    Ganondorf gehört aber seit Ocarina of Time ganz offiziell und definitiv der Rasse der Gerudos an. Außerdem haben auch Twinrova olivgrüne Haut, und die beiden gehören auch den Gerudos an.
    Klar, Ganondorfs "Seele" ist die Demise'. Aber er selber, sein Körper, sind Gerudos.


    Dass man noch nie einen anderen männlichen Gerudo gesehen hat, finde ich auch nicht allzu verwunderlich.
    In Ocarina of Time hieß es, alle hundert Jahre werde ein Mann geboren und der solle der König der Gerudos werden. Jeder dieser Männer wird wohl eine Reinkarnation des vorherigen Königs sein, also immer ein Ganondorf - gefüllt mit dem Hass und den Rachegelüsten vom Dämonenkönig.
    Allerdings kann das ganze ja nur aufgehen, wenn der vorige Ganondorf auch tatsächlich gestorben ist. Sonst kann er natürlich auch nicht wiedergeboren werden. Deswegen denke ich, dass seit Ocarina of Time für eine sehr, sehr lange Zeit den Gerudos kein neuer Mann geboren wurde.
    Denn der Ganondorf aus Ocarina of Time war für eine sehr lange Zeit nie wirklich tot und verschwunden. Der Ganondorf aus Twilight Princess ist noch derselbe, er sollte zwar hingerichtet werden, wurde aber nur ins Schattenreich geschickt und konnte dort lange Zeit überdauern. Deswegen wurde wohl kein neuer König geboren.
    Auch der Ganondorf aus The Wind Waker ist dieselbe Inkarnation wie die in Ocarina of Time. Zwar von Link besiegt worden, aber trotzdem wieder aus der Hölle oder woher auch immer entkommen. Im Spiel sieht man ja auch eindeutig, dass er sich an Link als den Helden der Zeit erinnert. Auch hier wurde also für mehrere hundert Jahre kein neuer Mann bei den Gerudos geboren.



    Zitat

    Original von akii
    Dann ist jetzt nur die Frage, wieso diese drei jeder ein Fragment vom Triforce hat. Der Böse hat IMMER das Fragment der Kraft. Aber wieso.....das Triforce sollte doch auf drei gute Leute verteilt sein. Aber sonst wäre das Böse wohl einfach zu Schwach ;) und man braucht ja einen Grund Ganondorf nieder zu strecken :D


    Nun, das hat seinen Ursprung - wie so vieles - in Ocarina of Time. Eigentlich ganz simpel. Link öffnet das Tor ins Heilige Reich, Ganondorf kommt hinterher und reißt sich das Triforce-Fragment der Kraft unter den Nagel. Und wie ich bereits sagte, Ganny aus TWW ist derselbe wie der aus OoT. Da TWW der Erwachsenen-Zeitlinie folgt, hat er sich bereits das Triforce der Kraft gekrallt und bis zum Ende von TWW behalten, danach aber verloren.
    Bei TP ist es aber etwas anders. TP folgt der Kind-Zeitlinie, und in dieser hat Ganondorf das Heilige Reich nie betreten, also auch das Triforce der Kraft nicht erhalten. Aber als er gerade von den sieben Weisen hingerichtet werden soll, erwacht in ihm plötzlich das Fragment der Kraft. Wie das kommt wurde tatsächlich nie wirklich erklärt. Die verbliebenen sechs Weisen beschreiben dies Link gegenüber nur als "göttlicher Streich", oder so. Da gebe ich dir Recht, dass er es eigentlich nicht hätte bekommen dürfen, aber vielleicht hatte er es sich auch einfach "verdient", durch die Kraft, die er zeigte. So wie sich Link und Zelda ihre Triforce-Fragmente stets selbst verdient haben.
    Ich hoffe, man kann meinen Gedankengängen hier einigermaßen folgen... Das sieht für mich recht wirr aus. :D



    Zitat

    Original von akii
    Mittlerweile versuch ich kaum mehr Verbindungen zwischen allen Spielen aufzubauen, weil mal ist Ganondorf nur Ganondorf, dann mal ehrlich: Ich glaube die Entwickler versuchen nun verzweifelt einfach gerade zu biegen, was damals doof lief, nämlich das Ganon ein riesen Schwein-Mensch Verbindung ist :)


    Wieso sollen die das "gerade biegen" wollen? Ganondorf hatte doch schon immer ein gewisses Schweine-Thema, und das hat er auch heute noch. Eigentlich verwandelt er sich in jedem Spiel, in dem er vorkommt, in eine Art Schweinedämon. Ganon halt. Nur in TWW nicht, aber hier hat seine Marionette eine Schweineform. Auch in ALBW kommt Ganon noch vor, ich sehe also nicht, wo das doof gelaufen sein soll. Man braucht auch nicht alles hinterfragen. ;)



    Zitat

    Original von akii
    und nicht vergessen: das sind meine Gedanken dazu ;)


    Keine Sorge, das vergesse ich nicht. :D Ich wollte nur etwas Klarheit hier hereinbringen.

  • Hey :) ja ist ja kein Ding, jeder fasst sowas ja anders auf und ich kanns ja auch falsch in Erinnerung haben.


    Zitat


    Nicht ganz. Das Schwert ist zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht das Master-Schwert. Das Master-Schwert wird ja erst im Verlaufe der Story von Skyward Sword geschaffen. Der Spieler selber wandelt das Schwert der Göttin - so ist nämlich zu Beginn sein Name - erst zum Master-Schwert. Anhand des Namens "Schwert der Göttin" kann man auch erkennen, dass es von Hylia stammt, nicht von Din, Nayru und Farore.


    Schlag mal dein Hyrule Historia auf, das du bestimmt besitzt und schlag in den Manga hinten.
    Hylia spricht vom Master-Schwert und es sieht auch wie das fertige Schwert aus.
    Ich glaube eher das es nach dem Kampf gegen Demise in das Schwert der Göttin umgewandelt wurde.
    Du musst ja die 3 heiligen Flammen sammeln, um seine ehemalie Form wieder zu bekommen.



    Zitat


    Ich habe es eher so verstanden, dass sie einfach so lebensgefährlich verwundet wurde. Sie hat ihre Unsterblichkeit nicht abgelegt, um auf einer Ebene mit Demise zu stehen. Das wäre ja ziemlich blöd. ;) Ich denke einfach, da Hylia in ihrer Macht eindeutig unter den drei Hauptgöttinen stehen dürfte, dass sie einfach nicht wirklich unsterblich war. Wahrscheinlich insofern, dass sie zwar nie alterte, krank wurde und so Gedöns, aber durchaus verwundbar war. So deutete ich jedenfalls diverse Informationen.


    Ich hab meine Info vom Zeldapendium oder Zeldawiki, eins von beiden, wo steht, dass Hylia ihre Unsterblichkeit ablegte, um mit LINK auf gleicher ebene gegen Demise zu kämpfen.
    Im Manga sieht man wie Hylia und Link auf der Erde zurück bleiben und Hylia weint, weil Link verletzt ist und anscheind zu Sterben droht. Das Master-Schwert ist dort gen Himmel mit dem Volk geflogen und wurde anscheind zum Schwert der Göttin.


    Zitat


    Also... da spricht ja nun eigentlich überhaupt nichts für. :/ Demise wollte einfach die Welt übernehmen. Because why not? Das ist nun mal so ein Totschlag-Argument in Games und Filmen. Er wollte es und es war einfach so. :D Naja, er ist ja auch der Dämonenkönig. Dämonen wollten Tod und Zerstörung, also passt das schon.


    Ja...ich bin da kritisch und ich brauche IMMER einen Grund, warum etwas so passiert. Ich glaube nicht, dass die drei Göttinen, die ja nunmal ALLES erschafft haben auch Demise erschafft haben, nur damit auf ewig Lebzeit jede Ära gegen etwas böses kämpfen muss - esseidenn Farore, Nayru und Din haben Spaß an Leid & Qual.



    Es gab aber seit OoT und MM keine wirkliche Rasse, die als Gerudos bezeichnet wurde - zumindest fällt mir da gerade nichts zu ein.
    Ok - jedes Spiel hat so oder so neue Rassen, aber man konnte sie immer irgendwie mit den Rassen aus OoT verbinden. Außer die Gerudos - die gibt's fast immer ;D



    Zitat


    Nun, das hat seinen Ursprung - wie so vieles - in Ocarina of Time. Eigentlich ganz simpel. Link öffnet das Tor ins Heilige Reich, Ganondorf kommt hinterher und reißt sich das Triforce-Fragment der Kraft unter den Nagel. Und wie ich bereits sagte, Ganny aus TWW ist derselbe wie der aus OoT. Da TWW der Erwachsenen-Zeitlinie folgt, hat er sich bereits das Triforce der Kraft gekrallt und bis zum Ende von TWW behalten, danach aber verloren.
    Bei TP ist es aber etwas anders. TP folgt der Kind-Zeitlinie, und in dieser hat Ganondorf das Heilige Reich nie betreten, also auch das Triforce der Kraft nicht erhalten. Aber als er gerade von den sieben Weisen hingerichtet werden soll, erwacht in ihm plötzlich das Fragment der Kraft. Wie das kommt wurde tatsächlich nie wirklich erklärt. Die verbliebenen sechs Weisen beschreiben dies Link gegenüber nur als "göttlicher Streich", oder so. Da gebe ich dir Recht, dass er es eigentlich nicht hätte bekommen dürfen, aber vielleicht hatte er es sich auch einfach "verdient", durch die Kraft, die er zeigte. So wie sich Link und Zelda ihre Triforce-Fragmente stets selbst verdient haben.
    Ich hoffe, man kann meinen Gedankengängen hier einigermaßen folgen... Das sieht für mich recht wirr aus. :D


    Ja ich kann das gut nachvollziehen. Ist gut erklärt und einleuchtend, danke :)


    Zitat


    Wieso sollen die das "gerade biegen" wollen? Ganondorf hatte doch schon immer ein gewisses Schweine-Thema, und das hat er auch heute noch. Eigentlich verwandelt er sich in jedem Spiel, in dem er vorkommt, in eine Art Schweinedämon. Ganon halt. Nur in TWW nicht, aber hier hat seine Marionette eine Schweineform. Auch in ALBW kommt Ganon noch vor, ich sehe also nicht, wo das doof gelaufen sein soll. Man braucht auch nicht alles hinterfragen. ;)



    Ich find es DOOF weil....naja: Was verbindet Ganon - ein eindeutig dunkles Wesen das immer irgendwie n Schwein ist :p - mit DEMISE zutun....Demise hatte zwar auch eine...naja..animalische Form als der Verbannte....aber so wirklich kann man das ja nicht miteinander verbinden und JA ich finde kein anderes Wort fuer die Form der verbannten....es is ein...schuppiges...DING...das irgendwann mutiert und Arme und n heiligen Schein bekommt xD keine Ahnung was es ist, aber es gibt nicht viel mehr als Mensch, Tier, Pflanze & Pilze :p zumindest in UNSERER REALITÄT

  • Da ich gerade beim Hyrule Historia bin hab ich mir mal die von Nibntendo vorgegebene Timeline angeschaut.
    Sie beginnt bei Skyward Sword und dann kommt Minish Cap mit der ich zitiere: "Geburt des DömonenGOTTS Vaati", sowie bei FSA mit seiner Rückkehr.
    Erst danach, als der große Krieg über Hyrule einbricht, ist von Ganondorf die Rede, der zum "DämonenKÖNIG Ganon" aufsteigt.


    ...ich bin verwirrt @.@

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    it's for you ... take it.


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